Nächste Rohvolution in Speyer am 30. September und 1. Oktober 2017
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Buchweizenbrei

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Mein Buchweizenbrei besteht aus gekeimtem Buchweizen, den man als leckeres Frühstück z.B. mit Früchten kombiniert essen kann. Den gekeimten Buchweizen kann man aber auch zum Andicken von z.B. Torten, Cremes oder Suppen nehmen. Der Buchweizen gibt der Suppe einen leichten “Biss”, was ich sehr lecker finde. Der gekeimte und getrocknete Buchweizen hält sich übrigens ziemlich lange, wenn er luftdicht verschlossen wird. Man kann ihn daher auch sehr gut auf Vorrat vorbereiten.

Für den Buchweizenbrei brauchst du:

Buchweizen

Wasser

Den Buchweizen über Nacht einweichen. Am nächsten Morgen gut spülen. Für ca. 2-3 Tage keimen lassen und jeden Tag 2-mal Spülen. Wenn man deutlich den Sprössling sieht, den Buchweizen auf den Dörrblechen verteilen und über Nacht dörren. Er sollte richtig trocken sein. Dann im Mixer zu grobem Mehl verarbeiten und in luftdichten Behältern lagern.

Für ein Frühstück mit Buchweizenbrei ca. 3-4 Esslöffel des gemahlenen Buchweizens in eine Schüssel geben und mit Mandelmilch anrühren. Etwas quellen lassen und dann Obst nach Belieben dazu geben. Du kannst den Brei aber auch ohne Obst essen, dann würde ich ihn aber etwas süßen oder in die Mandelmilch eine Dattel mit hinzugeben.

Ich wünsche dir gutes Gelingen und einen guten Appetit!

5 comments

  1. Hallo,
    ich bin total begeistert von deiner Internetseite…
    Ich bin gerade dabei auf Rohkost umzustellen bin aber leicht überfordert…
    Hätte ein paar Fragen an dich..
    1. Welchen Dörrautomat nimmst du?
    2. Welche Keimbox würdest du mir empfehlen?
    3. Ich würde gern selber Brot backen mir Dinkelkornkeimlinge, wüde gerne selbst Mehl herstellen …..
    weist du wie das geht ? Du hast das mit dem Buchweizen erklärt ich weiche ihn ein Tag ein und lass ihn 2 Tage keimen! Wie laß ich ihn keimen und mit was?
    Würde mich rießig freuen wenn ich eine Antwort von dir bekomme.
    Liebe Grüße Claudi

    • Liebe Claudi,

      freut mich sehr, dass dir meine Seite gefällt :)
      Zu deinen Fragen:
      1) Ich selbst verwende das Dörrgerät von Sedona und ich bin sehr zufrieden. Kann ich nur jedem empfehlen.
      Hier der Link zum Gerät:

      http://www.keimling.de/sedona-rohkost-doerrgeraet.html?acc=a5bfc9e07964f8dddeb95fc584cd965d

      2) Zum Keimen würde ich dir Keimgläser empfehlen. Und hier würde ich drauf achten, dass es auch wirklich Gläser sind. Oft werden hier Behälter aus Plastik empfohlen. Wenn du keine Gläser bekommen solltest, dann kannst du auch einfach große Einmachgläser nehmen und ein Netz mit einem Gummi über die Öffnung spannen.

      3) Mit Brot backen kenne ich mich überhaupt nicht aus. Weil ich eben nichts koche und nichts backe ;)
      Buchweizenmehl kannst du ganz einfach selbst herstellen, indem du den Buchweizen keimen lässt, regelmäßig Spülen und dann im Dörrgerät trocknest. Anschließend kannst du den getrockneten Buchweizen mit dem Mixer fein mahlen. Normalerweise mache ich das, um Buchweizengrütze vorzubereiten. Natürlich kannst du dann das Mehl auch für Brot verwenden. Wäre jedoch schade, denn durch das Backen gehen ja all die guten Inhaltsstoffe verloren. Und die Mühe mit dem Keimen brauchst du dir dann auch nicht machen. Kannst dann auch einfach gleich den Buchweizen mahlen.
      Hoffe, dass ich dir weiterhelfen konnte :)

      Alles Liebe,
      die Rohkostlady

  2. Heute habe ich nun den Buchweizenbrei ausprobiert mit Banane, Kiwi und Granatapfelkernen. 2 Datteln habe ich der Mandelmilch zugefügt. Außerdem dem Buchweizen noch 1Tl. Chiasamen zugefügt. Total lecker!!! Ich hatte die getrockneten Buchweizenkeime allerdings zu fein gemahlen, würde auch beim nächsten Mal die Chiasamen schon in Wasser vorquellen lassen und die Mandelmilch in der kalten Jahreszeit erst zubereiten kurz vor dem Einrühren in das Buchweizenmehl , damit ein wenig Wärme da ist vom Mandelmilchmixen.
    Man muss beim Buchweizen berücksichtigen, dass der Ertrag im Verhältbis Samen – Keimlinge geringer ist als z. B. beim Weizen. Man muss also mehr Buchweizensamen einweichen oder öfter zum Keimen ansetzen.
    Hast Du denn auch in dieser Hinsicht mit Nackthafer Erfahrung gemacht?

    • Liebe Ulrike,

      diese Erfahrung habe ich nicht gehabt. Bei mir keimen die Buchweizenkörner genauso stark wie der Weizen. Das gleiche ist auch beim Hafer so gewesen. Wobei ich mal beim Hafer welchen erwischt hatte, der fast gar nicht keimen wollte. Kommt immer auch auf die Charge drauf an, die man erwischt.

      Alles Liebe,
      die Rohkostlady

      • Liebe Rohkostlady,
        ich meine mit dem Ertrag, dass die Samen des Buchweizen im Vergleich z.B. zum Weizen kleiner sind und weniger Platz im Glas brauchen. Oder hast Du eine andere Sorte? Keimen tun sie auch gut, der Keimling ist eben nach zwei Tagen incl. Einweichen kürzer (3-5 mm).

        LG

        Ulrike

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